Menü
- [+] Acai Beeren (Euterpe oleracea)
- [+] Apfelbeeren – Zwergvogelbeeren (Aronia melanocarpa)
- [+] Boysenbeeren (Rubus Fruticosus)
- [+] Brombeeren (Rubus frutiocosus)
- [+] Goji Beeren (Lycium barbarum)
- [+] Heidelbeeren (Vaccinium myrtillus)
- [+] Himbeeren (Rubus idaeus)
- [+] Holunderbeeren (Sambucus Nigra)
- [+] Japanische Weinbeeren (Rubus phoenicolasus)
- [-] Johannisbeeren (Ribes nigrum Ribes rubum)
- [+] Loganbeeren (Rubus loganbaccus)
- [+] Moltebeeren (Rubus chamaemorus)
- [+] Preiselbeeren (Vaccinium vitis idea)
- [+] Sanddorn Beeren (Hippophae Rhamnoides)
- [+] Schisandra Beeren (Schisandra chinensis)
- [+] Schlehdorn (Prunus spinosa)
- [+] Schwarze Krähenbeeren (Empetrum nigrum)
- [+] Stachelbeeren (Ribes uva-crispa syn. Ribes grossularia)
- [+] Wacholderbeeren (Juniperus communis)
- [+] Weinbeeren (vitus vinifera)
Johannisbeeren (Ribes nigrum Ribes rubum)
In fast allen Gärten gehört die Johannisbeere zum festen Grundstock beim Beerenobst. Es gibt sie in 3 Varianten mit schwarzen, roten oder weißen Früchten. Der Volksmund bezeichnet die Johannisbeere gern auch als Gichtbeere, Stinkbaum oder Wendelbeere. Die Sträucher stammen ursprünglich aus den gemäßigten Zonen Europas und wurden für den Anbau im Garten kultiviert. Die Sträucher werden bis zu 2m hoch, es gibt sie aber auch in Form von Hochstämmchen. Von der Pflanze können die Blätter und die Früchte verwendet werden. Die Ernte beginnt in der Regel um den Johannitag am 24. Juni, daher hat der Strauch auch seinen Namen.