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Himbeeren (Rubus idaeus)

Himbeeren gehören mit den Johannisbeeren zu den Sträuchern, die man in fast jedem Garten findet. Dieser bis zu 2 m hohen Halbstrauch wächst aber auch in Hecken, Gebüschen und in lichten Laub- und Nadelwäldern. Die Himbeere ist eine sehr alte Kulturpflanze, bereits die alten Römer kannten sie und nutzen ihre heilsamen Kräfte. Auch in den mittelalterlichen Kräuterbüchern gibt es Empfehlungen für den arzneilichen Gebrauch des Himbeerstrauchs. Der Volksmund nennt die Himbeere auch Katzenbeere, Hohlbeere oder Mollbeere.  Himbeeren gedeihen in den gemäßigten Klimazonen der nördlichen Erdhalbkugel. In den eher südlicheren Regionen Europas ist ihr Vorkommen eher auf die Bergregionen beschränkt.

Die Himbeere, ein Obst, in dem viel Gutes steckt

In den Himbeeren stecken sehr viele Vitamine und Mineralstoffe, sie sind reich an Kalium, Phosphor, Magnesium und Eisen. Wegen ihres hohen Vitamingehalts sind die Beeren ein wirksames Mittel zur Vorbeugung vor Erkältungskrankheiten. Aber nicht nur die Beeren selbst sind gesund, auch die Blätter können zu wertvollen Tees verarbeitet werden. Wie fast alle Früchte enthalten auch die Himbeeren nur wenig Kalorien, 100g der Früchte schlagen hier gerade mal mit 34 Cal. zu Buche.